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CDU-Landtagsabgeordneter Peter Moskopp im Austausch mit Steuler Holding GmbH – wichtige Einblicke ins Unternehmen für Landespolitiker 

Die Steuler Holding GmbH aus Höhr-Grenzhausen ist ein traditionsreichstes, innovativstes und nachhaltiges Unternehmen der Region. Gemeinsam mit Harald Orthey, MdB, besuchte der CDU-Landtagsabgeordnete Peter Moskopp das Unternehmen. Mit Geschäftsführer Michael Steuler sprachen die beiden Politiker in einem offenen und konstruktiven Gespräch über die positive Entwicklung und die derzeitigen Herausforderungen. 

Seit seiner Gründung 1908 durch Georg Steuler verzeichnet das Westerwälder Unternehmen eine kontinuierliche erfolgreiche Expansionsgeschichte. 
Als Vorreiter für Großunternehmen wie BASF und Bayer entwickelte der Gründer damals den Prototyp des säurefesten Kittes, wodurch erstmals die großtechnische Produktion in der Chemiebranche ermöglicht wurde.
Heute konzentriert sich das Unternehmen zum einen auf die Konstruktion und Lieferung von Anlagen zur Abluftreinigung und Oberflächenbehandlung (Steuler Anlagenbau). Zum anderen auf die Entwicklung, Produktion und Installation von korrosionsbeständigen und feuerfesten Werkstoffen sowie Auskleidungstechnologien (Steuler Linings). 

Weltweit beliefert Steuler 80 Länder und ist an 25 Standorten ansässig. Zuletzt wurde in den Jahren 2024 und 2025 in die Türkei und nach China expandiert.

Die Zufriedenheit der derzeit weltweit über 2.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stand schon früh in der Unternehmensgeschichte im Fokus – so gab es bereits in den 1920er Jahren einen Arbeiter-Speisesaal, Werkswohnungen und einen betriebseigenen Supermarkt sowie seit 1948 den „Georg-Steuler-Unterstützungverein“ für Probleme aller Art. 

Zentrales Thena des Gesprächs war das umständliche Genehmigungsverfahren der Schwerlasttransporte. Jede Strecke erfordert einzelne Genehmigungen für die jeweiligen Bundesländer für jede einzelne Fahrt. 

„Diese Genehmigungsverfahren müssen dringend vereinfacht und verschlankt werden, um die Unternehmen zu entlasten. Darüber hinaus ist es dringend erforderlich die Infrastruktur zu sanieren, um die Voraussetzungen für einen sicheren Transport zu schaffen. Beide Themen werde ich im Rahmen meiner Tätigkeit auf Landes- und Kreisebene einbringen“ so Peter Moskopp.